Crossfire Carbon 4000: "Sehr gut" in RennRad & RoadBIKE

Crossfire Carbon 4000: "Sehr gut" in RennRad & RoadBIKE

19.10.2015

Gleich in seinen ersten Tests konnte das auf Basis des für 2016 neuen Carbonrahmens aufbauende Crossfire Carbon 4000 eindrucksvoll seine Klasse unter Beweis stellen: Als "durchdacht, sportlich, gut ausgestattet" erfuhren die Tester des "RennRad"-Magazins (Ausgabe 11/12-2015) unseren 3.379-Euro-Crosser und konnten nicht anders, als ihn mit einem "sehr gut" zu einem von nur zwei Kauftipps unter insgesamt 13 aktuellen Querfeldein-Machinen zu küren.

RennRad 11/2015:

"Das Centurion ist mit Tubeless-Ready-Laufrädern ausgestattet, trotzdem sind Schläuche montiert. Wer mag, der kann die Schwalbe X-One auch ohne sie fahren und so die optimalen Fahreigenschaften ausnutzen. Das Crossfire ist ein durchdachter Cyclocrosser mit vielen positiven Merkmalen. Es ist steif, jederzeit gut kontrollierbar und bietet vor allem auf Bergabstücken enorm viel Sicherheit. Damit teilt es sich mit dem wesentlich teureren Scott die Downhill-Krone. Das hat auch mit der Sitzposition zu tun, die leichte Parallelen zu jener von Mountainbikes aufweist. Lob gibt es auch für die Ausstattung. Man bekommt eine komplette Ultegra, hydraulische Discs und die hochwertigen DT Swiss R23 Spline. Damit ist das Centurion für 3.379 Euro durchaus fair bestückt. Überzeugend sind auch die Rahmenfeinheiten. Die innenverlegten Züge, das Pressfit-Tretlager und die Steckachsen vorne und hinten sind auf dem neuesten Stand der Technik.

Durchdacht, sportlich, gut ausgestattet"

KAUF-TIPP

Auch das RoadBIKE-Magazin befand unsere neue Carbon-Rakete für "sehr gut". 

RoadBIKE 11/2015:

"Der neue Carbon-Crosser macht Sportlern Feuer.

Als Wolfgang Renner 1976 Centurion gründete, war er erfolgreicher Querfeldein-Rennfahrer. Natürlich brauchen die Schwaben da zum 40. Firmengeburtstag einen wettbewerbsfähigen Crosser im Programm.

Der kommt in Gestalt des neuen Crossfire Carbon: Für die Entwicklung zeichnete Hannes Genze verantwortlich, der als Profi selber zahllose Cross-Rennen gefahren hat. Er weiß, was in diesem Sport zählt: ein kompromisslos schnelles, direktes Arbeitsgerät. So fühlt sich das Crossfire Carbon deutlich lebendiger und direkter an, als man das von vielen anderen aktuellen Crossern kennt. Zwar rollt das Centurion gelassen und sicher geradeaus, Lenkmanöver führt es aber zackig aus – geübte Geländefahrer, die häufiger auf schmalen Reifen unterwegs sind, lieben diese Direktheit, Ungeübte und Cross-Einsteiger mögen’s etwas zurückhaltender. Auch die leicht gestreckte Sitzposition mit sportlicher Sattelüberhöhung ist eindeutig für den Renneinsatz optimiert. Dazu passt die Ausstattung mit Shimanos haltbarer Ultegra-Gruppe, Scheibenbremsen und Kettenblättern mit 46/36 Zähnen. Und auch das Gewicht des Rades ist wettkampftauglich: 8,4 Kilo sind für die Preisklasse absolut okay. Keine Schwäche zeigt auch der nur 1125 Gramm schwere Carbon-Rahmen – den zur Saison 2016 übrigens sogar die große Centurion-Schwester Merida von den Schwaben übernommen hat. Einziges Manko: Mangels Carbon-Sattelstütze ist der Rahmen am Heck recht hart. Aber das Crossfire ist ja ohnehin fur Rennfahrer gemacht ...

FAZIT: Das neue Crossfire Carbon zeigt deutlich, dass es sich auf der Rennstrecke wohlfühlt: Direkte Lenkung, knackiger Vortrieb und die sportliche Fahrerhaltung sind profitauglich, Ausstattung und Gewicht für den Preis ordentlich. Kurz: voll wettkampftauglich."

TESTURTEIL: sehr gut (74 Punkte), Rahmennote: gut

 

 Hier geht´s zur RoadBIKE mit jeweils noch mehr Infos.