City Speed
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Einfach zwei Laufräder. Dazwischen ein Rahmen, dessen Form zeitlose Eleganz ausstrahlt. Dazu ein gerader Lenker, der auch in Engpassagen zwischen Außenspiegeln immer die Wahl der Ideallinie erlaubt. Einfacher geht’s nicht? So könnte die Design-Idee hinter unserem City Speed durchaus lauten. Aber das wäre – genau: zu einfach. Denn gerade das Weglassen so vieler Komponenten, die an anderenBikes einen geradezu definitorischen Charakter besitzen, fordert vom verbliebenen Rest unbedingte Qualität und Konsequenz. Denn wer auf das Schaltwerk verzichtet, muss deshalb nicht an Übersetzungsvielfalt sparen. Ein Nexus-Antrieb in der Nabe versieht ihn weitestgehend unauffällig mit acht komfortablen Gängen. Puristen mit Hang zu asketischer Selbstbemeisterung jedoch bekommen das City Speed auch als „Ein-Gang-Fahrrad“ – und die Nabe lässt sich sogar zum „Fixie“ umdrehen. |
Offenbar sind solche Zeitgenossen gar nicht so selten, sonst würden uns die City Speeds nicht so aus den Händen gerissen. Allerdings sind sie vor allem auch eines: hervorragende Fahrräder, die einem auf kürzeren bis mittleren Strecken zum idealen Begleiter werden. Und das ganz ohne Dress-Code, ohne den Druck, in Top-Shape oder gar undefinierbar „cool“ ans Pedalieren gehen zu müssen. Sehr „urban“ dies, wenn Sie verstehen, was wir meinen… |
