Entwicklung

„Gefällt mir“ – in Zeiten sozialer Netzwerke à la Facebook & Co. genügt ein Mausklick, um sein Wohlwollen zu einem Produkt mitzuteilen. Dabei ist dem Initiator dieses einen Klicks häufig gar nicht bewusst, wie viel Energie in dem von ihm gemochten – neudeutsch: „geliketen“ – Produkt steckt und mit wie viel Engagement seine Entwickler daran gearbeitet haben. Wir bei CENTURION setzen an jedem einzelnen Tag alles daran, um im übertragenen Sinn möglichst viele „Gefällt mir“-Klicks von Ihnen zu bekommen. Was wir dafür tun? Wir tragen die Verantwortung dafür, dass Sie als CENTURION-Kunde sich mit jedem unserer Fahrräder wohlfühlen und sich stets darauf verlassen können. Deshalb verlassen wir uns auch ausschließlich auf den qualifizierten Fachhandel, der dafür Sorge trägt, dass Sie kompetent betreut werden.

Denn bevor ein Rad gebaut und verkauft werden kann, muss es zunächst einmal gedacht werden. Dafür sorgen unsere Entwickler am Firmensitz im schwäbischen Magstadt, unweit der baden-württembergischen Innovationsmetropole Stuttgart. Ganz gleich, ob ein komplett neues Konzept entwickelt wird – wie etwa unser Twentyniner-Fully Numinis – oder ein bestehendes für die neue Saison überarbeitet wird: Unzählige Skizzen, Machbarkeits-Studien und Computer unterstützte Designstufen 

werden ergänzt durch inspirative Eingaben des renommierten deutschen Designbüros Slogdesign, das seit Jahren mit seinen Ideen CENTURION dabei unterstützt, solch herausragende Designs wie etwa das des E-Bikes Electric Fire zu entwickeln – die aktuelle Auszeichnung mit dem „Internationalen Designpreis Focus Open 2011“ in Silber zeigt die Früchte dieser erfolgreichen Zusammenarbeit.

Doch Ihnen wird es kaum reichen, dass ein CENTURION ausgezeichnet aussieht – es muss vor allem zuverlässig funktionieren! Deshalb arbeiten unsere Entwickler ausschließlich mit seit Jahren bewährten Zulieferern zusammen und gewährleisten auf diese Weise, dass die Qualität der Materialien jener der Entwicklungsvorgaben entspricht. Auf hauseigenen Prüfmaschinen werden dann Prüfmuster auf Herz und Nieren getestet – nach dem bewährten „tour“-Standard kommen dabei vor allem leistungs- und sicherheitsrelevante Daten wie etwa die Lenkkopf- und Tretlagersteifigkeit sprichwörtlich auf den Prüfstand. Komfort- und Steifigkeitsmessungen der Gabel ergänzen diese Tests ebenso wie ein kritischer „Blick“ auf die Komponenten eines Bikes. Und erst, wenn all diese Tests nicht nur auf Basis verbindlicher Prüfnormen positiv abgeschlossen sind, sondern zudem ein CENTURION-interner Qualitätspuffer eingehalten wird, erst dann beginnt die Produktion eines Fahrrades, das Ihnen ganz sicher mehr als nur gefallen wird!


Kritischer Blick
CENTURION-Chefentwickler Matthias Fingerle (hinten) und Ingenieur Stefan Schneider (vorne) checken im hauseigenen Prüflabor die Lenkkopfund Tretlagersteifigkeit eines frühen Musters des Carbon-Twentyniners Backfire 29.