CENTURION Pioniergeist

Wer als Pionier vorangeht, verfügt über zwei elementare Eigenschaften: Den Mut, einen bislang unbekannten Weg mit all seinen Wagnissen einzuschlagen, sowie die ständig wachsende Erfahrung, die ihn jeder neue Schritt unablässig lehrt. Auf einen Pionier ist deshalb Verlass: Er wird ganz sicher den richtigen Weg wählen. Denn ein Pionier kann aufgrund seiner Erfahrung den falschen ausschließen und er hat zudem die Kraft, jeden Weg bis zum Ende zu gehen. Seit über 35 Jahren schreitet CENTURION als Pionier der Fahrradbranche voran.

Für die meisten Mountainbiker ist der Name des Firmengründers Wolfgang Renner untrennbar mit ihrer sportlichen Leidenschaft verbunden, denn erst seit der CENTURIONChef 1989 zusammen mit Andreas Heckmair und Wolfgang Strittmatter die Alpen von Oberstdorf zum Gardasee erstmals überquerte, können Mountainbiker vom Mythos „Alpencross“ träumen. Doch die Geschichte von CENTURION reicht weiter zurück als bis zu dieser Pionierleistung auf geländetauglichen Fahrrädern. Bereits 1976 legte Wolfgang Renner den Grundstein des Unternehmens: Im tristen Einerlei deutscher Sport-Räder schaffte er als erfolgreicher Kunstradler, Querfeldein- und Straßen-Fahrer mit der Gründung von CENTURION einen attraktiven Konterpart.

Einmal ins Rollen gebracht, nahm die Historie von CENTURION schnell Fahrt auf: 1979 bereitete Wolfgang Renner der US-Trendsportart BMX den Weg nach Deutschland, und nur ein Jahr später traf er die positiv folgenschwere Entscheidung, die selbst in den USA noch kaum bekannten Mountainbikes nach Deutschland zu holen. Technisch noch rudimentär, entwickelte CENTURION die Geländeräder mit ihren großvolumigen Stollenreifen und starren 

Gabeln weiter – und präsentierte 1982 mit dem Modell „Country“ das erste echte MTB, den Vorreiter einer ganzen Generation. Nur zwei Jahre später folgte das Accordo GT, heute anerkannter Ur-Vater moderner Trekkingbikes. Damit nicht genug: 1987 kommt mit dem Lhasa-Kathmandu – ein Modellname in würdiger Erinnerung an die erste Tibet-Durchquerung Wolfang Renners – das erste Serien-MTB in den deutschen Handel. Der Rest ist Geschichte – sprichwörtlich: 1993 wird CENTURION beim European Bike Contest für „wegweisende Innovation im Fahrradbau“ ausgezeichnet, 1994 stellt Thomas Hellriegel auf einem CENTURION Overdrive den bis heute gültigen Geschwindigkeitsrekord beim Ironman Hawaii auf, 1996 landet das CENTURION No Pogo als bestes vollgefedertes Mountainbike auf Platz eins des European Bike Contest, im Jahr darauf wird es zum „Bike des Jahres“ gekürt, 1998 gleich wieder…

Und heute? Heute ist CENTURION noch immer ein Pionier, der weiterhin Mut beweist und seine weiter gewachsene Erfahrung einsetzt: LRS – das einst gefeierte, von CENTURION mitentwickelte „Low Ratio Suspension“-System – wurde verabschiedet, neue Technologien kommen zum Einsatz. Race-Bikes aus Kohlefaser, top-aktuelle Twentyniner-MTBs, als Testsieger gekürte Rennräder und Trekking-Bikes, E-Bikes, ein äußerst erfolgreiches Engagement im Wettkampf-Sport – CENTURION beweist bei jeder Gelegenheit, dass es von Vorteil ist, von Anfang an dabei zu sein.

CENTURION – Pioniergeist weitergedacht.


Immer vorn dabei
Als erfolgreicher Querfeldeinfahrer, als Bike-Erfinder oder als Touren-Pionier durch den Himalaya: CENTURION und Wolfgang Renner bewiesen und beweisen weiterhin Pioniergeist.


Racer aus Leidenschaft
Beim legendären Absa Cape Epic war CENTURION-Chef Wolfgang Renner im Jahr 2011 am Start – 43 Stunden am Limit durch Südafrika.